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Gesundheit

Günstig einkaufen im Pharmashop

Wer nach einem günstigen Medikament sucht, der findet im Pharmashop kostengünstige Produkte von Apotheken und Drogerien. Oftmals sind Medikamente und Drogerieartikel im Internet viel billiger als im Laden. Dafür entfällt das Beratungsgespräch. Wer auf die Auskunft eines Apothekers oder einer Drogistin verzichten kann, der bekommt im Pharmashop sehr gute Medikamente zu einem günstigen Preis.

Die Onlineapotheke: Pharmashop

Eine Onlineapothek ist oftmals die bessere Wahl. Hier bekommen Sie rezeptfreie Medikamente zu einem sehr günstigen Preis. Dafür müssen Sie nicht einmal das Haus verlassen. Auch wenn Sie rezeptpflichtige Medikamente kaufen möchten, können Sie dies bei einem Pharmashop machen. Ein Kurier bringt Ihnen die gewünschten Produkte bequem nach Hause.

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Gesundheit

Hemplix-Öl, was ist das?

Haben Sie schon einmal von einem Hemplix-Öl gehört? Viel kann man sich als erstes darunter nicht vorstellen, doch der Name Hemplix stammt aus dem Wort Hemp (engl. für Hanf) und dem Zusatz -lix. Wie Obelix, ist Hemp-lix also etwas grosses und starkes. Doch Hemplix ist kein Zaubertrank, sondern ein Cannabisöl. Keine Angst, das heutige Hanföl enthält kein THC oder dieses in verschwindend kleinen Mengen. Der Hauptwirkstoff in Hemplix-Ölen ist das CBD. CBD steht für Cannabidiol und ist ein Bestandteil der Hanfpflanze. Vor 150 Jahren war Hanf ein Hauptbestandteil in Apotheken. Viele Heilmittel wurden früher mit Hanf und Cannabis hergestellt. Zum Glück entdeckte man die Wirkkräfte von Hanf heute wieder und zum Glück gibt es innovative Firmen wie Hemplix, die daraus ein hervorragends Produkt herstellen. Hemplix gibt es z.B. beim Hanf-Shop.ch zu kaufen.

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Recht

Was macht Renate Senn heute?

Die Rechtsanwältin Renate Senn war die Pflichtverteidigerin des Massenmörders Thomas Nick. In der Öffentlichkeit und in den Medien kam Anwältin Renate Senn unter die Räder, weil sie den Mordopfern eine Mitschuld gab, die Opfer vor Gericht verhöhnte und tatsächlich behauptete, dass der Täter niemanden töten wollte.

Die Kindervergewaltigung spielte sie herunter und sagte läppisch, dass diese ja nur 20 Minuten gedauert hätte. Im Nachhinein sagte Thomas Nick aus, dass er auch 100 Menschen umgebrächt hätte, zudem plante er bereits weitere Kindervergwaltigungen und Morde.

Renate Senn arbeitet nicht mehr in der Anwaltskanzlei Rechtsanwaeltinnen.ch

Es erstaunt nicht, dass die Rechtsanwältin Renate Senn nicht mehr in der Rechtsanwaltskanzlei Rechtsanwaeltinnen.ch arbeitet. Die Anwältinnen Küng und Metzler holten sich mit Frau Treyer eine neue Anwältin ins Boot und erstellten eine neue Webseite unter kmtbaden.ch.

Renate Senn arbeitet jetzt mit Eveline Gloor zusammen. Die beiden Rechtsanwältinnen gründeten eine eigene Anwaltskanzlei und sind im Internet unter gloor-senn.ch zu finden. Klug, wie sie sind, registrierten sich sich auch gleich noch die Domains gloorsenn.ch, senn-gloor.ch und senngloor.ch, man kann ja nie wissen…

Rechtsanwältin Eveline Gloor setzte sich übrigens öffentlich für die Verteidigungsstrategie von Renate Senn im Mordfall Rupperswil ein. Hier haben sich zwei Anwältinnen gefunden, die das gleiche Rechtsverständnis haben. Das Gericht sagte zur Argumentation von Renate Senn, dass diese geradezu bizarr und grotesk ist – mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Quelle: Rechtsanwältinnen.ch

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Gesundheit Politik

Was macht Claudia Zwimpfer heute?

Die KESB Emmen hat Claudia Zwimpfer hinter sich gelassen, zum Glück. Doch was macht eigentlich Claudia Zwimpfer heute? Aus Schutz ihrer beruflichen Persönlichkeit, schreibe ich nicht über ihre neue Tätigkeit in einem Altersheim. Es ist aber schon erstaunlich, was man heute noch über Claudia Zwimpfer und die KESB Emmen im Internet findet. Was ist da überhaupt passiert? Das ist eine längere Geschichte. Die Frage ist aber, warum konnte es überhaupt so weit kommen, dass Frau Zwimpfer immer noch mit so vielen Fake-Einträgen auffindbar ist? Kurz und bündig: Statt ein Problem zu lösen, schaffte Claudia Zwimpfer viele weitere Probleme – auch für die KESB Emmen. Und was machte sie: Sie verliess das sinkende Schiff und rettete sich in einen gemütlichen Job in einem Altersheim. Sieht so Krisenkommunikation und Krisenverhalten aus? Ich hoffe für dieses Altersheim einfach, dass es nicht auch unter die Räder kommt wegen einem Fehlverhalten von Claudia Zwimpfer.

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Recht

Jung und unerfahren: Staatsanwältin Susanne Hirschi

Ich frage mich immer wieder, warum man junge und/oder unerfahrene Staatsanwälte auf meine Fälle ansetzt. Es dürfte mittlerweile jeder Staatsanwaltschaft in der Schweiz klar sein, dass ich über meine Rechtsfälle öffentlich berichte und fehlbare oder unfähige Staatsanwälte in die Mangel nehme. Das war schon bei der Staatsanwältin Sandra Schweingruber so und kürzlich beim „Staatsanwalt“ Pius Suter.

Schlechter Einstand für Susanne Hirschi

Eigentlich ist die Sachlage klar. Jemand veröffentlichte bei Google-Rezension eine Verleumdung gegen mich und beschrieb sehr detailliert, wie ich um sein Haus schleiche und seine Webseite und seinen Namen kopieren würde. Die Rezension veröffentlichte er anonym in meinem Namen. Wie blöd kann man nur sein?

Staatsanwältin Hirschi: Google gibt keine IP-Adressen heraus

Wieso sollte man von Google eine IP-Adresse verlangen, wenn der Beschuldigte schreibt, dass ich eine Webseite unter seinem Namen veröffentlicht hätte? Doch damit will die Staatsanwältin Susanne Hirschi nur ablenken, damit sie keine Arbeit hat.

Dass die Staatsanwältin lic. iur. Susanne Hirsche keine Ahnung hat, zeigt sich darin, dass sie schreibt, dass der Beschuldigte die Rezension auf meiner eigenen Webseite veröffentlicht hätte. Wie bitte schön soll das denn möglich sein? So alt ist Frau Susi Hirschi auch wieder nicht, aber sie ist eben so jung, dass sie sich nur mit Apps und Tiktok auskennt. Diese Staatsanwältin ist so blutjung, dass sie wirklich zu wenig Ahnung von ihrem Job als Staatsanwältin von Zürich hat. Sie schenkt dem fehlerhaften Rapport eines legasthenischen Polizeipensionärs mehr Achtung als mir.

Susanne ist wirklich kein Hirsch!

Susanne mag zwar Hirschi heissen, in ihrem Tätigkeitsgebiet als Staatsanwältin ist sie aber wirklich kein Hirsch. So kommt es, dass wieder ein Fall vor dem Gericht landet. Ich hoffe nur, dass Sue Hirschi an der Verhandlung teilnehmen wird. Es ist nämlich sehr peinlich, wenn ein „Staatsanwalt“ wie dieser Pius Suter nicht ins Gericht gelassen wird, weil er gar kein Rechtsstudium abgeschlossen hat.

Google Europa Hauptsitz in Irland

Fast wäre ich auf die Argumentation der Staatsanwältin Susanne Hirschi hereingefallen. Da Google in den USA liegt, gibt Google keine Informationen an die Schweiz heraus. Doch für gewisse Google Dienstleistungen wie eben „Google My Business“ liegt der Hauptsitz für Europa in Irland. Und mit Irland hat die Schweiz ein Rechtshilfeabkommen in Strafsachen. Ich gehe einmal davon aus, dass die Staatsanwältin Hirschi das einfach nicht wusste und unterstelle ihr keine vorsätzliche Bösgläubigkeit. Doch warum interessiert sie meine Beweismittel nicht? Mit keinem Wort geht sie auf die klare Indizienlage ein und lehnt die Strafanzeige kategorisch ab. Kategorisch deshalb, weil die Staatsanwaltschaft Zürich „anonyme“ Ehrverletzungsdelikte auf Google nie an die Hand nehmen würde.

Als nächstes wird Staatsanwältin Susanne Hirschi behaupten, dass eine IP-Adresse noch kein Beweis für die Zuordnung eines Täters wäre. Warum nur will die Staatsanwaltschaft Zürich unbedingt einen mehrfach verurteilten Straftäter schützen? Immerhin bedrohte dieser KESB-Mitarbeiter mit dem Tod! Und die Email-Adresse könnte er ebenso fälschen wie seinen neuen Facebook-Account.

Dabei wäre es sehr wichtig, dass man Ehrverletzungsdelikte wie Cybermobbing auch in der Schweiz endlich bestraft. Es gab bereits Jugendliche, die sich das Leben nehmen wollten, weil man sie im Internet massiv gemobbt hat. Wann endlich untersucht die Staatsanwaltschaft auch solche Fälle und zieht Täter zur Rechenschaft? Es ist ein Schlag ins Gesicht, wenn sich Staatsanwälte nicht für die Bürger einsetzen und nicht einmal Beweismittel sichten und auch nicht einmal die aktuellen Gesetze und Verordnungen kennen.

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Gesundheit

CBD Öl im Hanf-Shop

Eine grosse Auswahl an CBD-Öl und CBD-Tropfen führt der grosse Onlineshop Hanf-Shop.ch. Neben verschiedenen Marken gibt es auch CBD in verschiedenen Darreichungsformen wie Öl, Kapseln, Globulis oder Cremes. Die beliebteste Form umd CBD anzuwenden ist das Öl. CBD-Öl kann man gut dosieren und hat ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Neben dem beliebten Hemplix-Öl gibt es auch medizinisches Cannabisöl von leafBasic, das als Medizinprodukt zugelassen ist. Weitere Infos und zum Shop geht es hier: Hanf-Shop.

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Recht

Pius Suter, der Staatsanwalt ohne Jus-Studium

Das gibt es nur im Kanton Aargau: Ein Staatsanwalt, der weder Jurist noch Anwalt ist. Pius Suter war bis 2012 ein Bezirksamtmann. Danach verlieh man ihm die Würde als Staatsanwalt mit weitgehenden Befugnissen. So kann Pius Suter Strafbefehle ausstellen und über Bussen verfügen. Mit dem Aktenstudium nimmt er es nicht immer so genaus. Da verlässt er sich vor allem auf das Polizeiprotokoll. Als eine Frau dem Polizisten Dominick Schürch in Frick sagte, dass man ihr Ware gestohlen hätte, erstelle dieser sogleich eine Strafanzeige und reichte diese dem Staatsanwalt Pius Suter in Rheinfelden-Laufenburg weiter. Dieser erstelle, kraft seines Amtes, einen Strafbefehl gegen den „Dieb“. Dabei wussten alle Parteien, inklusive der Verkäuferin, dass der „Dieb“ ein Aussendienstmitarbeiter war, der nur seine unbezahlte Ware abholte. Das sah auch das Bezirksgericht Laufenburg so und urteilte, dass die Warenmitnahme eine sogenannte Veränderungsabrede sei.

Staatsanwalt Pius Suter widersetzt sich dem Gerichtsurteil

Ein juristisch ausgebildeter Staatsanwalt hätte daraufhin sofort den Strafbefehl zurückgezogen. Nicht so aber Pius Suter, der immerhin den Titel Stv. Leitender Staatsanwalt trägt. Er wollte seine Strafbefehl vor Gericht beurteilen lassen, koste es was es wolle. Dabei kann Pius Suter als Laien-Staatsanwalt gar nicht vor Gericht auftreten. Er durfte nur einen Brief an den Richter schicken, sonst nichts. Pius Suter musst von seinem Büro aus hoffen, dass der Richter seiner Argumentation folgt.

Blamage für Staatsanwalt Pius Suter

Was vor Gericht passierte, ist an Peinlichkeit für Pius Suter nicht zu überbieten und ist wohl die grösste Blamage für einen Staatsanwalt im Kanton Aargau. Der Strafrichter sagte gleich zu Beginn der Gerichtsverhandlung, dass die Warenmitnahme kein Diebstahl sei, da ich mich ja nicht bereichert hätte, sondern nur Waren im Gegenwert der offenen Rechnung mitnahm. So wie das Zivilgericht das als Veränderungsabrede erkannte, was Pius Suter aber nicht interessierte.

Der Strafbefehl wurde somit definitiv eingestellt, ohne dass es überhaupt zu einer Verhandlung kam. Staatsanwalt Pius Suter konnte zur Sache nicht befragt werden, da er nicht vor Gericht auftreten durfte, da er dazu nicht die Kompetenz hat.

Der Kanton Aargau hat also einen Staatsanwalt, der nicht einmal vor Gericht auftreten darf. Der Steuerzahler muss den ganzen Gerichtsprozess bezahlen welcher von einem nicht sehr kompetenten Staatsanwalt verursacht worden ist.

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Recht

Staatsanwalt Pius Suter handelt blauäugig

Obwohl das Bezirksgericht Laufenburg die Herausgabe unbezahlter Ware als rechtmässig erkannte, zieht der Staatsanwalt Pius Suter seine Strafanzeige wegen Diebstahl nicht zurück. Wie blauäugig muss dieser Herr Staatsanwalt Pius Suter nur sein? Damit deckt er die kriminellen Machenschaften eines verurteilten Straftäters im Fricktal. Dieser hat bereits öffentlich zu Gewalt aufgerufen und die Köpfe von KESB-Mitarbeitern verlangt. Dass die eingeschüchterte Verkäuferin bei der Polizei eine Falschaussage machte, hätte dem Dorfpolizisten Dominick Schürch auffallen müssen. Doch dieser rechtfertigt sich, dass er eben nur seinen Job macht und jede Anzeige schön brav aufschreibt und weiterleitet. Damit schützt die Polizei zwar die Dorfbevölkerung, handelt aber nicht unbedingt im Sinne eines gerechten Rechtsstaates. Doch die Welt im kleinen Fricktal ist sehr abgeschieden vom Rest der Schweiz. Hier scheint jeder mit jedem verwandt zu sein und man deckt sich wo man kann. Das aber selbst ein Staatsanwalt solche Machenschaften deckt ist für schweizer Verhältnisse neu und wird sicher noch öffentlich diskutiert werden.

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Gesundheit

Kann ein Pilz gegen das Coronavirus helfen?

Das Coronavirus hat die Schweiz erreicht. Die Börsen sind unter Druck und die Menschen verunsichert. Wie gefährlich ist der Coronavirus wirklich? Klar ist, dass die Ansteckungsrate mit 1:4 (1 Infizierter steckt 4 Menschen an) sehr hoch ist. Zudem ist die Inkubationszeit von 14 Tagen sehr lange. Theoretisch kann sich die gesamte Schweizer Bevölkerung mit dem Virus anstecken, bevor der Erstinfizierte überhaupt Symptome zeigt.

Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus

Es gibt keinen Impfstoff und kein Medikament, das gegen das Corona-Virus hilft. Am besten schützt mach sich vor einer Ansteckung, indem man sich oft die Hände wäscht und sich nicht ins Gesicht fasst. Auch sollte man im öffentlichen Raum genügend Abstand vor niesenden Menschen haben und nicht jedem die Hand schütteln.

Schutzmasken nützen nur wenig, helfen aber dabei, dass man sich weniger ins Gesicht fasst. Virenschutzmasken der Sicherheitsstufe FFP3 sind sehr teuer und oft ausverkauft. Diese werden vorwiegend an medizinisches Personal abgegeben, welche mit Infizierten Kontakt haben. Das Grippemittel Tamiflu lindert die Symptome und wird nur gegen Rezept abgegeben.

Das eigene Immunsystem stärken

Die beste Schutzmassnahme gegen das Coronavirus ist die Stärkung des eigenen Immunsystems. Wer sein Immunsystem mit Sport, ausgewogener Ernährung und einem gesunden Lebenswandel getrimmt hat, ist gut vorbereitet gegen einen Grippeinfekt.

Mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln kann man sich auch noch schützen. Hier hilft der Vitalpilz Shiitake, der vor allem aus der traditionellen chinesischen Medizin bekannt ist. Studien haben gezeigt, dass der Heilpilz Shiitake das Immunsystem stärkt und somit Grippeviren besser bekämpfen kann. Es heisst sogar, dass der Körper nach der Einnahme von Shiitake-Extrakt Grippeviren besser aus dem Körper ausleiten kann. Leider fehlen dazu medizinische Studien, die das belegen.

Shiitake-Extrakt bei Fairvital kaufen

Momentan kann ich Ihnen nur empfehlen, sich eine Packung oder besser eine Vierteljahres-Packung Shiitake-Pilzextrakt von Fairvital zu kaufen. Ich hoffe, dass es möglichst wenig Krankheitsfälle gibt und wir von einer Corona-Pandemie verschont bleiben.

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Politik

Politnet ist das persönliche Politportal

Bereits vor ein paar Jahren hatte ich die Idee eines unabhängigen Politportals. Mit Politnet.ch ist mir dies gelungen. Auf politnet.ch schreibe ich z.B. über meine politische Arbeit in den 1990er-Jahren. Auf dem Bild sieht man mich im Gespräch mit dem damaligen Bundesrat Arnold Koller – das war 1994.

Politischer Ausstausch ist wichtiger denn je

Das persönliche Gespräch und der persönliche Austausch ist sehr wichtig, gerade wenn es um die Politik und somit über unsere Gesellschaft und unsere Zukunft geht. Heute sind die Kommunikationsmittel vielfältiger als vor 26 Jahren. Damals kannte ich nur Zeitungen, Radio und Fernsehen. Das Internet war damals erst an Universitäten bekannt und erst zehn Jahre später wurde Facebook gegründet. Und selbst Facebook war am Anfang nur für amerikanische Studenten mit einer Universitäts-Email-Adresse zugänglich.